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In der Antike ließen sich hier die Griechen und Römer nieder und aus dieser Zeit stammen auch die Sehenswürdigkeiten wie Cimiez, die Arenen, Thermalbäder... griechische Spuren und Überreste aus dem Mittelalter befinden sich auf den Hügel des Schlosses und unter dem Place Garibaldi, wo bedeutende Ausgrabungen außergewöhnlich gut erhaltene Sehenswürdigkeit freilegten, die 700 Jahre Geschichte darstellen.
Die barocke Kunst ist mit der klassischen der erste Stil, der ein wahres Kulturerbe bietet, der ein perfektes Beispiel dieser theatralischen Architektur darstellt.
Die kreativste Ära bleibt heute immer noch die Belle Epoque. Die Siedlung liegt auf den Hügeln, wo die „Überwinterer", Mitglieder der Aristokratie oder des europäischen Großbürgertums, ihren Wünschen, ihrer Fantasie freien Lauf ließen. Daraus entstanden Schlösser und Paläste in grünen Nischen in einer ausgearbeiteten Konzeption: das Château de l'Anglais, barocke aus einer orientalischen Inspiration, das Museum der Schönen Künste, das Schloss Valrose, heute die Faculté des Sciences und eines der schönsten Universitätsgelände Europas.
Die religiöse Architektur versammelt ein außergewöhnliches Ensemble, darunter die Kathedrale Sainte-Réparate und die Kapelle de la Miséricorde. Sie zeugen von einer sehr spezifischen barocken Kunst von Nizza aus dem XVII. bis XIX. Jahrhundert. Die Altstadt von Nizza ist ebenfalls ein Bereich der Kreativität, der für das Image der Stadt steht und sehr reich an künstlerischen Darstellungen aus dem XX. Jahrhundert ist.





